erste erfahrungen mit dem iphone

 

das ist ein - überwiegend - read-only gerät. man kann damit keine gedanken aufschreiben, weil das tippen zu mühsam ist. man kann damit emails nur kurz beantworten. die touch-tastatur ist frickelig. das browsen ist eher mühsam.für unterwegs ist es nicht schlecht: da hat man die nötige zeit, die man sonst tot schlägt. unterwegs bin ich aber nur noch selten. obwohl das abfotografieren und hochladen von skizzen "recht einfach" ist - ist es doch noch so aufwändig, dass ich es für später aufschiebe, wenn nicht gerade eine pause entsteht. gedanken aufschreiben sollte ich mal durch sprachaufnahmen ausprobieren. mal sehen ob das was bringt. eine app dafür bräuchte ich dann noch. damit wären die gedanken natürlich nicht richtig weiterverwertbar - ich müsste sie irgendwann dann abtippen - super umständlich, und ich würd's bestimmt nicht machen. keine durchsuchbarkeit, kein scannen, keine aggregation. text mit dem alphabet als fundament ist nicht umsonst eines der grundsteine des webs.

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iPhone

das iphone ist das gerät mit dem intuitivsten user interface, was ich kenne, um tele-kommunikation zwischen zwei menschen zu ermöglichen. je intuitiver ein gerät, desto mehr werden menschen dafür geld ausgeben.

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meine gedanken, aufgeschrieben. roh, unvollendet, gern radikal, hoffentlich inspirierend, selten konkret. ein notizblog von Konstantin Weiss, angereichert mit meinem begriffs-lexikon.

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