santoku bōchō - messer der drei tugenden

 

heute habe ich ein großes geschenk bekommen: japanische küchenmesser. ein richtig gutes messer ist für mich ein instrument, vor dem ich mein haupt verbeuge. das opinel habe ich vor langer zeit in mein herz geschlossen. unterwegs ist es unschlagbar. für zu hause aber darf es auch gern groß und wesentlich bequemer sein, ganz abgesehen von der rasierklingen-messerschärfe. japaner sind die meister der perfektion, und genau das trifft auf diese santoku zu.

jetzt muss ich nur noch richtig kochen lernen ...

Comments:

ben_ am 2009-05-06

Wenn ich mich nicht irre, werden diese Messer nur an einer Seite der scharfen Seite geschäft, weil sie sich so besonders gut zum schneiden von Fisch eigenen. Für Gemüse – insbesondere großes – finde ich es doch zu unhandlich, weil es durch die einseitige Schleifung immer verzieht.


Konstantin am 2009-05-07

ich gewöhne mich auch erst an diese dinger. dieses messer ist in der tat nur von einer seite geschärft. es gibt aber noch ein zweites in meinem set, das ist von beiden seiten geschärft, die klinge ist wesentlich leichter und etwas anders geformt. dieses zweite hab ich zum gemüse-schneiden noch nicht ausprobiert, ist vielleicht besser.


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Kochen

Ich übe mich langsam und unstetig in dieser Disziplin. Etwas Schwierigkeiten habe ich mit dem Timing, dem ich durch sorgfältige Vorbereitung entgegentrete.

japan

mich fasziniert dieses land. so viel sinn für ästhetik, schönheit, präzision, perfektion. und solche brutalen kulturellen restriktionen. ich würde das land und die menschen gern mal selbst erleben.

opinel

ich liebe dieses messer. es ist einfach, es ist nicht teuer, es hat eine hervorragende klinge, und es ist klappbar, sprich gut zu transportieren.

 

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