santoku bōchō - messer der drei tugenden
2009-05-05
heute habe ich ein großes geschenk bekommen: japanische küchenmesser. ein richtig gutes messer ist für mich ein instrument, vor dem ich mein haupt verbeuge. das opinel habe ich vor langer zeit in mein herz geschlossen. unterwegs ist es unschlagbar. für zu hause aber darf es auch gern groß und wesentlich bequemer sein, ganz abgesehen von der rasierklingen-messerschärfe. japaner sind die meister der perfektion, und genau das trifft auf diese santoku zu.
jetzt muss ich nur noch richtig kochen lernen ...
Wenn ich mich nicht irre, werden diese Messer nur an einer Seite der scharfen Seite geschäft, weil sie sich so besonders gut zum schneiden von Fisch eigenen. Für Gemüse – insbesondere großes – finde ich es doch zu unhandlich, weil es durch die einseitige Schleifung immer verzieht.