Thema: getting things done

 

soll beim timemanagement helfen. ich bin mir nicht sicher, ob ich das will.

getting things done ist Teil von:


 


ein werkzeug, meist ein digitales oder eine methode. meist nutze ich es, manchmal ist es auch eine referenz für einen trend oder für später.

tool ist Teil von:

ich bin mir nicht sicher, ob man zeit managen sollte. bedeutet das, sich der vorstellung zu verschließen, dass man zu jedem zeitpunkt intuitiv wissen kann, was zu tun ist?

 

Einträge zu »gettingthingsdone«

 

wer hätte nicht gern ein einfaches blatt papier, auf dem er seine aufgaben schreibt, und im nu erscheinen sie auch überall dort, wo man sie sonst braucht.

neulich schrieb ich, dass ich omnifocus verwende. kann gut sein, dass diese zeiten vorbei sind. dank david (via ultraman) habe ich für mich taskpaper für iphone+mac+internet entdeckt.

 
# randnotiz:

diese tage ist zeitplanung angesagt. ein beiespiel: immer, wenn ich zeit hatte 20 min. vor dem rechner zu sitzen, denke ich eine stunde später darüber: hättest du statt dessen gekocht.
getting things done hilft, sich über wasser zu halten.

es geht darum, wie man sein leben strukturiert und so effektivität erreicht.

Tim Ferriss hat ein buch geschrieben darüber, wie man sein (arbeits-) leben so strukturiert, dass man möglichst effektiv ist, nicht nur effizient.

ob's was bringt weiss ich noch nicht. hört sich nach spielereien an.

artikel zur entwicklung von "things" - einer schönen app für getting things done (leider entspricht sie nicht meinen anforderungen).

Damit h3o4u Erinnerungen zustellen kann musst Du zunächst dem Twitter Benutzer folgen. Danach dauert es etwas und h3o4u wird Dir folgen. Sobald h3o4u Dir folgt kannst Du direkt Nachrichten senden und bekommst entsprechend die Nachricht zurück zu einem bestimmten Zeitpunkt.

 

ich schätze ich brauche die redundanz bei manchen arbeitsschritten, wo ich etwas mehrmals mache. das is so wie das streicheln, das schleifen der holzoberfläche. ich muss manche dinge akribisch genau machen, wie z.b. strukturbäume oder mindmaps anlegen, und dann immer wieder über das fertige mit dem auge drübergehen, streicheln. das formt eine architektur in meinem kopf, eine struktur, wo die inhalte, die ich vor mir sehe, abgelegt werden. und das wiederum erzeugt ein wohliges gefühl. wie ein gärtner gehe ich dann noch mal über die struktur, stelle etwas um, gucke es mir wieder an.