Thema: visual thinking

 


Teile von visual thinking:


Teile von sketching:

dadurch, dass ich vorranging visuell denke, skizziere ich oft und gern. das ist keine spielerei, das ist für mich eine unabdingbare voraussetzung für gute ideen.

ich liebe visualisierungen, denn: ich weiss nicht, was ich denke, bevor ich sehe, was ich zeichne. oder auch was andere zeichnen. Albert Einstein sagte was passendes "if i can't picture it, i can't understand it".

 

ein notizbuch aus papier. davon hab ich etliche in unterschiedlichsten größen. und sie sind alle zu was zu gebrauchen. ideen niederzukritzeln geht für mich darauf am schnellsten.

als visueller mensch denke ich in bildern. durch visualisierungen, schemata, skizzen, diagramme erklöre ich mir und anderen die welt. welche restriktionen das wohl hat?

visual thinking ist Teil von:


 


ich muss mich manchmal hüten, nicht zu denken, dass das denken genzenlose möglichkeiten hat.

 

Einträge zu »visualthinking«

 

als visuell denkender mensch muss ich feststellen, dass ich im rech des textes lebe und arbeite.

so verdammt coole handgezeichnete visualisierungen von alltäglichem und gedanken

leicht verdauliches buch, das einem die power der zeichnung als ideenvisulisierung beibringt. methodisch gut aufbereitet.

  

ach so, noch was muss ich loswerden. ich werde nie richtig gut schreiben. ich werde nie auf ein niveau von wirres oder ben_ kommen. ich bin kein literat.
ich hab schon immer in bildern gedacht. und in bildern kommuniziert. und worte sind für mich klobige behilfsmittel, so wie ich ein dilettant bin und bleibe beim benutzen der verbalen sprache.

verdammt, würde ich doch gern meine gedanken so schnell ins netz kriegen wie wörter! bilder bedürfen doch auch (fast) immer erklärung, und die muss ich dann doch wieder schreiben ...

  

ich brauche papier, um zu denken. wenn für andere der satz gilt woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?, dann gilt für mich woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich sehe was ich zeichne?